Gemeinde-
und Bezirkssuche

Reinach BL

Zihlackerstrasse 32

4153 Reinach BL

+41 61 751 82 85

Routenplaner

Gottesdienste
Sonntag 9.30 Uhr
Mittwoch 20.00 Uhr

Schaffet für- und miteinander

12.09.2021

Am Sonntag, 12. September durften das Ehepaar Helga und Werner Stingelin den Segen zur Diamatenen Hochzeit entgegen nehmen.

 
/api/media/519279/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=9874c66f93edfab5e6429d8a7ffbb2d7%3A1674697757%3A5345540&width=1500
/api/media/519280/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=9308a1dff010c686ef34eac262481308%3A1674697757%3A2103027&width=1500
/api/media/519281/process?crop=fixwidth&filetype=jpg&height=1500&token=db1bee8f26dc2bee25b72c7a56daa5c7%3A1674697757%3A4773089&width=1500
 

Der Bezirksvorsteher diente mit dem Wort aus Philipper 2, Vers 12: „Schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern“ und führte dazu Folgendes aus:


Furcht und Zittern ist nicht Angst, Panik oder Schwäche. Es ist vielmehr Respekt, ein ernsthaftes Bemühen zum Nächsten und das Bewusstsein, ich bin nicht mehr oder grösser als das Nächste.


Schaffen: gehört zu unserem Leben, arbeite, tu etwas, das gilt nicht nur für den Schüler, die Hausfrau oder Vizedirektor, sondern auch in der Gemeinschaft der Ehe. Schaffen wird oft auch verwechselt mit Raffen, gierig sein. Schaffen bedeutet für ein Gotteskind Frieden schaffen, Barmherzigkeit leben, in der Liebe dienen und einander helfen.


Der Bezirksvorsteher verwendete auch das Wort aus Josua 24, Vers 15: „Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“ Dies umfasst „das Schaffen“. Einander dienen und unterstützen. Das hat das Jubelpaar sicher gemacht, sonst wären sie heute nicht hier vor dem Altar. Wer mit dem Herrn Jesus zusammen arbeitet, muss nie Angst haben und zittern.


Als Überraschung für alle wurden die Blumen zur Diamantenen Hochzeit vom Bezirksältesten im Ruhestand Jürg Meier übergeben, denn
- sein Grossvater hat das Jubelpaar getraut,
- sein Vater hat ihre Silberhochzeit, und
- er selbst hat ihre Goldene Hochzeit gehalten.


Nach dem Gottesdienst machten sich die Geschwister, welche nicht zur Festgemeinde des Jubelpaares gehörten, ins Leyhuus auf, um zusammen mit der Gemeinde Oberwil das beliebte Sommergemeindefest zu feiern.