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100 Jahre verheiratet - in zwei Wochen

09.08.2020

Die Rechnung stimmt! Innerhalb von zwei Wochen durften in der Gemeinde Reinach gleich zwei Ehepaare den Segen zu einem Hochzeitsjubiläum empfangen, nämlich zur Diamant- (60 Jahre verheiratet) und zur Rubinhochzeit (40 Jahre verheiratet).

 
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In der Neuapostolischen Kirche können Ehepaare, die ein besonderes Hochzeitsjubiläum (Silber-, Gold- und Diamanthochzeit) feiern, im Rahmen eines Gottesdienstes einen besonderen Segen empfangen. Seit einigen Jahren gilt dies auch für die Rubin­hochzeit, die nach 40 Ehe­jahren gefeiert wird.


Am 26. Juli 2020 durften unsere langjährigen Gemeindemitglieder Louise und Walter in grosser Dankbarkeit auf 60 Ehejahre zurückschauen. Bedingt durch die Corona-Sicherheits­massnahmen unterlag der Gottesdienst allerdings gewissen Einschränkungen – so durfte ins­besondere nicht im gewohnten Rahmen gesungen und musiziert werden. Umso mehr freuten sich die Diamant-Jubilare über das von ihrer Tochter auf dem Saxofon vorgetragene Musik­stück mit Orgel­begleitung, das vorgängig aufgezeichnet und über die Laut­sprecher­anlage der Kirche abgespielt wurde.


Zwei Wochen später, anlässlich der Rubinhochzeit von Barbara und Jürg, wurde der Gottesdienst durch eine Organistin aus unserer Nachbargemeinde Oberwil musikalisch umrahmt. Sie spielte unter anderem die Melodie „Stern, auf den ich schaue“, welche für den gemeinsamen Lebensweg des Jubelpaares eine schicksalshafte Bedeutung hatte, wie die Gemeinde im Verlauf der Predigt erfuhr. Die Ansprache vor der Segenshandlung stellte der Vorsteher unter das Motto „Die Zeit vergeht, der Segen bleibt – und vermehrt sich“, in Anspielung auf den göttlichen Segen, den das Paar sowohl zur Trauung wie auch zur Silberhochzeit erhalten durfte. Das Bibelwort zur Predigt („Was ihr getan habt einem von diesem meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“, aus Matthäus 25, 40) und der Trautext des Paares („Einer trage des anderen Last…“, Galater 6, 2) passten sehr schön zur langjährigen Lebensgemeinschaft und zur vielfältigen Mitwirkung der Ehepartner in der Gemeinde, für die wir herzlich dankbar sind.