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Pfingsten 2018 in Oberwil mit Taufe von Yael

20.05.2018

Zum Pfingstgottesdienst erwartete uns in diesem Jahr keine Übertragung des Dienens des Stammapostels, dafür aber einen Festgottesdienst mit Taufe und Kirchenkaffee.
Zu diesem Gottesdienst waren in der Kirche Oberwil neben zahlreichen geladenen Gästen des Täuflings die Gemeinden Reinach und Oberwil zugegen. Ein Kirchenkaffee liess den Festgottesdienst friedlich, fröhlich und genussvoll ausklingen.

 
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Als Grundlage zum Pfingstgottesdienst diente das Bibelwort aus Epheser 1, 13-14. Eine lebendig vorgetragene Bibellesung aus Apostelgeschichte 2, 1-13 – umrahmt von einem schönen Orgelstück – untermalte und vervollständigte unser Bild des Pfingstgeschehens.

In jeder Sprache

Am ersten Pfingstfest machte sich der Heilige Geist deutlich bemerkbar. Von feurigen Zungen ist die Rede, von einem Brausen und von der – äusserst eindrücklichen – Tatsache, dass jede anwesende Person das Reden Gottes in ihrer eigenen Muttersprache vernahm.
Diese Menschen waren beieinander an einem Ort, wie es in der Bibellesung hiess, und sie hörten Gott zu sich ganz persönlich und in ihrer eigenen Sprache reden.
Wir Menschen benutzten oft Schubladen oder Kästchen. Gott tut dies nicht. Niemand war ausgeschlossen. Alle, die kamen und sich interessierten, hörten eine an sie persönlich adressierte Botschaft. Ist das nicht ein Privileg, ein Zeichen von Wertschätzung?

Selig sind die hören… bewahren… und auch tun…

Dieses Privileg, diese Kostbarkeit, dass Gott mit mir persönlich reden will ist schon grossartig. Nun aber bringt die Botschaft wenig, wenn wir sie nicht hören, hören können oder hören wollen. Ihre volle Kraft aber entfaltet sie, wenn wir sie – wie einen Schatz – in unseren Herzen bewahren, sie pflegen und uns danach ausrichten und versuchen sie in unser Leben einzubauen.
Das Leben des Heiligen Geistes in uns, soll sich auch nach aussen in unserem Leben zeigen, in unserem Reden, Entscheiden, Handeln.
Wir haben – wie es der berühmte Johnny Cash einst sagte – jeden Tag die Wahl zwischen Liebe und Hass. Wie entscheiden wir uns? Wie sieht der Einfluss des göttlichen Geistes in unserem Leben aus? Es ist sicher kein Geheimnis, dass das, was uns erfüllt, am meisten Einfluss auf uns hat. Was füllt uns so alles an?

Eine göttliche Familie

Wie erwähnt zieht Gott nicht so viele Grenzen, wie wir Menschen und grenzt vor allem nicht aus. Einem jeden Menschen, der sich dafür entscheidet, steht der Eintritt in die göttliche Familie frei und offen.
So hat auch unsere jüngste Glaubensschwester Yael Malin durch ihre Taufe – das zweifelsfreie i-Tüpfelchen an jenem schönen Festtag – einen wichtigen Schritt in diese Familie tun dürfen. Was ist das Schöne an dieser Familie? Auch hier ist Blut dicker als Wasser. Gott steht zu einem jeden Menschen, der sich zu Ihm wendet. Er wendet sich nie ab, wenn wir dies auch nicht tun.
Wir wünschen dem kleinen Sonnenschein Yael die Fülle des Segens, Gesundheit und viel Freude. Möge sie immer durch viel Liebe getragen sein.

Bericht: pbo, Fotos: sst